Podcast “Aus der Bibliothekswissenschaft”, #13: Statistische Daten zum Einfluss der COVID-19 Pandemie auf britische Public Libraries. Was publizieren Frauen zur Bibliothekstechnik?

Ein (weiterer) Text über Bibliotheken in der COVID-19 Pandemie stellt anhand statistischer Daten da, wie sich bestimmte Kennzahlen in britischen Public Libraries 2020/21 entwickelten. Auch wenn es nicht so gesagt wird, ist es zudem ein Beitrag über die Krise des britischen Bibliothekswesens. Die Zahlen zeigen einen massiven Einbruch und auch, dass elektronische Medien beziehungsweise das Zurverfügungstellen solcher, nicht als Ersatz für die Ausleihe physischer Medien wirken.

Im Podcast gibt es zudem, auf der Basis einer Publikation, die gerade entsteht, einige Worte dazu, wie die Situation im DACH-Raum war. Kurz: Nicht so krisenhaft, wie in Grossbritannien.

In der zweiten Studie, die vorgestellt wird, geht es um die Frage, ob und wenn ja, zu welchen Themen Frauen über Bibliothekstechnologie publizieren. Das ist relevant, weil bekanntlich das Bibliothekswesen selber heute feminisiert ist, aber es Bereiche gibt – gerade solche, die mit angeblich männlichen Charakteristika wie Innovation, Führungsfähigkeit oder halt Technikinteresse – verbunden werden. Interessant an der Studie ist auch, dass sie selber eine Studie von 2009 reproduziert, welche die gleiche Frage schon einmal gestellt hatte.

Im Interlude Hinweis auf die neue Format der RESSI und die neue Ausgabe der LIBREAS. Library Ideas.


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